
Augenringe entfernen
Dunkle Augenringe können dazu führen, dass eine Person müde, erschöpft oder unausgeschlafen wirkt – selbst wenn sie sich fit fühlt. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich deshalb, ihre Augenringe dauerhaft zu entfernen oder zumindest sichtbar zu reduzieren.
Ob dunkle, schwarze oder eingesunkene Augenringe – die richtige Therapie hängt immer von der individuellen Ursache ab.
Make-up kann Augenringe kurzfristig abdecken, löst jedoch nicht das zugrunde liegende Problem.
Wer Augenringe wirklich loswerden möchte, benötigt eine medizinisch fundierte Analyse. Denn: Zehn Patient:innen können zehn verschiedene Ursachen haben – und entsprechend unterschiedliche Behandlungspläne.
Die moderne Augenringe-Behandlung basiert auf zwei Strategien: Volumen wiederherstellen und dunkle Verfärbungen aufhellen.
Entscheidend ist eine individuelle Analyse, um die Ursache gezielt zu behandeln. Je nach Befund kombinieren wir PhilArt® (Polynukleotide), PRP, Lasertherapie oder eine gezielte Volumenbehandlung – bei Bedarf ergänzt durch einen Mittelgesichtsaufbau für ein natürliches Ergebnis.
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Ursachen von dunklen Augenringen
Augenringe entstehen auf unterschiedliche Weise. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen:
1. Dunkle Verfärbungen
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Sichtbare Vertiefung unter dem Auge → Venen schimmern bläulich durch
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Dunkle Pigmentierung (konstitutionell)
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Eisenablagerungen in der Haut (z. B. durch Mikroblutungen)
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Eisenmangel kann ebenfalls zu blassen, schattenbetonten Augen führen
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2. Volumenverlust („Rinne“ unter dem Auge)
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Angeborene Anatomie
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Altersbedingter Fettabbau
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Absinken tiefer Fettkörper
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Kombination mit Tränensäcken
Zusätzlich können Müdigkeit, Stress, Alkohol, Nikotin oder falsche Ernährung dunkle Schatten verstärken. Auch bei Männern treten Augenringe häufig auf – besonders bei genetischer Veranlagung oder starkem Volumenverlust.
